Hercule Poirot, der berühmte belgische Detektiv, wird von der Schauspielerin Jane Wilkinson eingeladen, ihren Mann (Lord Edgware) zu überreden einer Scheidung zuzustimmen.  Als Poirot vermittelt, scheint der Scheidung nichts mehr im Wege zu stehen. Aber schon kurz darauf wird Lord Edgware erstochen in seinem Zimmer aufgefunden. Der Meisterdetektiv ist in seinem Element, als er zu ermitteln beginnt. Wie immer in Agatha Christies Krimis gibt es viele Kandidaten, die den Mord begangen haben könnten. Nur eine eher zufällige Bemerkung, führt Hercule Poirot, der oftmals für einen Franzosen gehalten wird, dann auf die richtige Spur.

Verfilmung

Wie viele andere Bücher von Agatha Christie wurde auch “Dreizehn bei Tisch” verfilmt.

Queen of Crime

Agatha Christie gilt als Queen of Crime. Sie hat neben Hercule Poirot auch  die Figur der Miss Marple geschaffen. Einer der wohl berühmtesten Romane von ihr ist “Mord im Orientexpress“. Ein Krimi, den ich auch mit besten Gewissen empfehlen kann. Ich persönlich bin großer Fan von Agatha Christie und ganz besonders von Hercule Poirot. Bei ihren Krimis weiß  man bis zum Schluss nicht, wer der Mörder ist.  Ihre Hauptfiguren prägen die Geschichten. Gut, dass sie ganze 33 Krimis mit dem belgischen Detektiv geschrieben hat – da kann ich noch einiges lesen.

Fazit

Ich habe “Dreizehn bei Tisch” an einem Tag gelesen. Es ist ein klassicher Agatha Christie-Krimi, den man auch mal in der englischen Originalsprache (Lord Edgware dies) lesen sollte!